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Kreisklasse 2: Ein Prestigeduell voller kleiner Geschichten.

(akl) Für Geroldshausens Abteilungsleiter Florian Drexler ist das Ausmaß dieser Begegnung schnell umrissen: „Es ist für uns alle ein besonderes Spiel. Wir haben am Sonntag die große Chance, in einer bisher verkorksten Saison mit einem Derbysieg etwas für die Geschichtsbücher des SVG zu schaffen. Dafür müssen, wollen und werden wir alles tun.“ Die Story des Spiels sieht er – und auch viele andere – in der Rückkehr von Maximilian Huber auf den Geroldshausener Berg. Der Goalgetter war im Juli von Grün zu Rot gewechselt. „Ich persönlich schätze Max als Freund sehr, werde aber seine Beweggründe für den Wechsel im Sommer nie nachvollziehen können. Ich hoffe, dass er sich am Sonntag nicht verläuft und in der Heimkabine Platz nehmen will.“ Alexander Schreistetter, Michael Beer, Max Demmel und Steffen Bretz fehlen dem SVG.

Der TSV Wolnzach ist seit neun Spielen ungeschlagen, den Sprung nach vorne schafft der Tabellensechste aber irgendwie auch nicht. Trainer Andreas Wörl weiß um die Brisanz solcher Partien. „Für uns wird das das schwierigste Spiel der Saison. Geroldshausen ist Letzter, aber in einem Derby gegen uns werden sie weit über ihre Schmerzgrenze gehen. Zuletzt haben sie ja teilweise wieder Selbstvertrauen tanken können“, sagt er. Motivieren wird er niemanden brauchen, da ist sich Wörl sicher. „Wir sind außerdem gut drauf und es ist schwer, uns zu schlagen. Wenn wir dieses Spiel im Kopf annehmen, werden wir auch punkten.“ Kevin Schmitt fehlt dem TSV.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr.

Schiedsrichter: Manuel Maul.


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