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A-Klasse 5: Der HSV behält im Landkreisduell mit 2:0 die Oberhand.

(akl) „Es war ein ansehnliches A-Klassen-Spiel mit hohem Tempo und einem souveränen Schiedsrichter. Wir waren sehr gut sortiert und voll bei der Sache, es hat Spaß gemacht unseren Jungs heute zuzusehen. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte ich mir nicht wünschen können“, freute sich Rotteneggs Trainer Christian Müller nach dem gestrigen 2:0 über den FSV Pfaffenhofen II. Am Ende machte Daniel Dlugosch wieder einmal den Unterschied: Der Rottenegger Topstürmer, der sich erst vor wenigen Wochen einen Bänderriss zugezogen hatte, entschied die Partie mit seinen beiden Treffern im zweiten Durchgang (58., 80.).

Müller, der gestern 48 Jahre alt wurde, zog seinen Joker in der Halbzeit, zuvor waren beide Mannschaften mehrmals an den glänzend aufgelegten Schlussmännern Marco Seitz und Felix Hanus gescheitert. „Wir haben ein starkes Spiel abgeliefert, aber das Glück hat uns einfach gefehlt. Wenn man die Dinger vorne nicht macht, darf man sich nicht beschweren. Einstellung und Kampf waren aber großartig“, meinte Pfaffenhofens Trainer Michael Wolf. Auch er hatte nette Worte für Referee Carlo Sette übrig: „Der Schiri war wirklich super, ich habe selten so etwas gesehen. Da muss man auch mal ein Lob aussprechen.“


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