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Kreisklasse 2: Besonderes Duell zwischen dem Vorletzten und dem Spitzenreiter.

(akl) Von 2015 bis 2018 war Ignaz Seitle Trainer des FC Tegernbach. Nun trifft er mit dem SV Karlshuld auf seine alte Liebe. „Wir wissen natürlich, dass sie den Naz und uns gerne ärgern wollen“, unterstreicht Karlshulds Sportlicher Leiter Christian Knöferl. „Unser Coach kennt die Tegernbacher aber in- und auswendig. Er wird das Team so einstellen, dass die Punkte in Karlshuld bleiben.“ Auf dem Papier ist die Begegnung eine klare Angelegenheit: Auf der einen Seite der große Meisterkandidat, der momentan ohne Niederlage die Liga anführt. Auf der anderen Seite der Vorletzte, der noch kein einziges Spiel gewinnen konnte.

Tegernbachs Trainer Hans Burghard kennt die Ausgangssituation bestens. Deshalb will man trotzdem nicht schon vor der Partie die Waffen strecken. „Wir werden uns nicht sofort geschlagen geben“, sagt er. Er weiß allerdings auch: „Karlshuld hat schon eine sehr starke Mannschaft und noch dazu einen super Trainer. Natürlich sind die Spieler, die unter ihm aktiv waren, besonders motiviert. Für mich ist es aber eine normale Begegnung gegen eine Spitzenmannschaft.“ Ob Korbinian Kienberger nach seiner Rotsperre schon spielberechtigt ist, ist noch unklar. Außerdem sind noch ein paar Tegernbacher angeschlagen.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr.

Schiedsrichter: Manfred Reil.


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