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Kreisklasse 2: TSV-Stürmer verwandelt kurz vor Schluss einen Elfmeter zum 2:2.

(akl) Nach vier Siegen hintereinander musste sich der SV Hundszell heute mit einem Punkt zufrieden geben. Die Mannschaft von Spielertrainer Martin Groh kam zuhause nicht über ein 2:2 gegen den TSV Wolnzach hinaus. Der Coach resümierte: „Es war das erwartete Spiel. Keiner wollte Fehler machen, weswegen Chancen auch Mangelware waren. Aufgrund der zweiten Halbzeit bin ich mit dem Unentschieden nicht ganz zufrieden. Der Elfmeter war der erste Wolnzacher Torschuss nach der Pause. Wir müssen kaltschnäuziger werden, leider haben wir vorher nicht auf 3:1 gestellt.“

Groh nickte nach 20 Minuten zum 1:0 ein, Manuel Wittmann hatte geflankt. Wolnzach kam kurz vor der Halbzeit durch Ferdinand Els zum Ausgleich, nach dem Seitenwechsel ging Hundszell wieder in Front: Groh traf aus 20 Metern ins linke untere Eck (62.). Die Gäste kamen aber wieder zurück: Nach einem Handspiel gab es Elfmeter: Maximilian Huber behielt die Nerven und traf zum 2:2 (89.). „Das Unentschieden geht in Ordnung“, meinte sein Trainer Andreas Wörl nach dem Schlusspfiff. „Insgesamt war es von beiden Mannschaften kein gutes Spiel. Es gab sehr wenige Torchancen. Beiden Treffern gegen uns gingen individuelle Fehler voraus. Positiv ist, dass wir nicht aufgegeben haben und zwei Mal einen Rückstand aufgeholt haben.“


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