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Kreisklasse 2: TSV ist am Sonntag beim SV Hundszell zu Gast.

(akl) Vier Spiele hintereinander gewonnen: Keine Mannschaft hat derzeit eine bessere Bilanz als der SV Hundszell. Zwar waren die Siege immer knapp und oft auf den letzten Drücker, am Ende stehen aber zwölf Punkte und der dritte Platz auf der Visitenkarte. „Ich denke, wir können sagen, dass wir gut gestartet sind“, meint daher Spielertrainer Martin Groh. „Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wir wirklich schon so weit sind, um oben dranbleiben zu können.“ Personell sieht es laut Groh gegen Wolnzach aber ganz schlecht aus. Er selbst droht mit einer Schleimbeutelentzündung im Knie auszufallen. Dazu seien die Einsätze von Frederik Bezdeka (Hüfte), Tom Libeg (Muskelbündelriss), Tim Liesegang (Bänderriss), Dominik Berchermeier (Knöchel- und Knieprobleme) und Johannes Marz (Urlaub) ausgeschlossen oder zumindest stark gefährdet.

Auch bei den Wolnzachern gibt es noch ein paar Fragezeichen, sicher fehlen wird laut Andreas Wörl Manuel Güntner. Er schätzt den SVH als eine der „vier besten Mannschaften“ ein. „Sie sind in der Vorwärtsbewegung sehr stark und haben mit Martin Groh einen eiskalten Vollstrecker. Da müssen wir höllisch aufpassen“, betont er. Allerdings ist man auch beim TSV gut drauf, zuletzt gab es sieben Punkte aus drei Spielen. Wörl weiß auch, warum: „Die Mannschaft versteht immer mehr, was ich von ihr will. Wenn wir an die jüngsten Leistungen anknüpfen, wird es nicht leicht, uns zu schlagen.“

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr.

Schiedsrichter: Hubert Reitberger.


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