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Kreisklasse 2: SVG hat noch keinen einzigen Punkt geholt und ist zum Siegen verdammt.

(akl) „Wir brauchen nicht groß herumzureden. Am Sonntag steht für uns schon das erste Endspiel in dieser noch jungen Saison an“, sagt Geroldshausens Abteilungsleiter Florian Drexler. Seine Mannschaft steht punktlos am Tabellenende, zuletzt ging auch das Duell gegen den direkten Konkurrenten aus Rockolding verloren. Gegen Langenbruck hofft der SVG nun auf das erste Erfolgserlebnis in der neuen Runde.

„Wichtig wird sein, vor allem defensiv viel stabiler zu stehen als zuletzt. Um diese Kompaktheit wieder zurück in unser Spiel zu bekommen, müssen die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen stimmen. Jeder in Grün muss am Sonntag seinen Mitspieler bedingungslos unterstützen. Langenbruck weiß auch, wie ihre letzten Gastspiele am Geroldshauser Berg ausgegangen sind“, sagt Drexler.

Das kann Patrick Spieler bestätigen, in Geroldshausen holte die SpVgg gerade einmal einen Punkt aus den jüngsten vier Duellen. „Zu dieser Aufgabe muss man wenig sagen. Sie werden um jeden Ball fighten, alles reinhauen und sehr aggressiv auftreten. Legen wir dasselbe an den Tag, werden wir aber punkten“, meint der Spielertrainer der Gäste. Seine Mannschaft unterlag am Sonntag im Derby dem TSV Reichertshofen, derzeit ist man mit drei Punkten Elfter.

Etwas Zählbares wäre für Langenbruck daher wichtig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Spieler muss auf Michael Fahn, Michael Schretzlmeier, Dominik Kreutmair und Michael Schmidmeir verzichten. Beim SVG werden Stefan und Robert Haage, Max Demmel sowie Christian Schmoldt ausfallen.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr.

Schiedsrichter: Werner Thorwarth.


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