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Kreisklasse 2: Beide Mannschaften haben derzeit Personalnot.

(akl) Der SV Hundszell ist in Geroldshausen nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen, Spielertrainer Martin Groh rettete kurz vor Schluss den Auswärtssieg. „So eine zweite Halbzeit darf uns nicht nochmal passieren. Das haben wir im Training auch besprochen“, erklärt er. Nach einer 2:0-Führung stand es plötzlich 2:2, ehe der Coach in der 90. Minute noch einen Elfmeter verwandelte. Am Sonntag erwartet seine Elf nun den FC Tegernbach, der erst einen Zähler auf dem Konto hat. „Ich sehe sie eigentlich viel weiter vorne. Aber ab und zu dauert es einfach, bis die neue Spielweise eines Trainers ankommt“, sagt Groh.

Der SVH muss neben Frederik Bezdeka (Knie), Daniel Rosner, Johannes Marz, Johannes Röckl (alle Knöchel) und Matthias Werner (Urlaub) nun auch noch auf Tom Libeg verzichten, der sich beim SVG wohl einen Muskelbündelriss zugezogen hat.

Beim FC Tegernbach sieht es personell nicht besser aus. Zu den zahlreichen Ausfällen gesellen sich an diesem Wochenende auch noch, Stefan Mair, Sebastian Helm und Korbinian Kienberger.

„Es ist mittlerweile die halbe Stammelf, die ersetzt werden muss“, sagt Trainer Hans Burghard. Trotzdem wird es für seine Elf langsam Zeit, um in die Spur zu kommen. „Wir brauchen dringend Punkte“, betont der Übungsleiter. „Dass wir momentan einen sehr schweren Stand haben, wissen wir. Jetzt müssen wir erst Recht alles tun, um etwas zu holen.“

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr.

Schiedsrichter: Gerhard Wesp.


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