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A-Klasse 4: SVN hat morgen den Aufsteiger zu Gast.

(akl) Keine acht Kilometer trennen die beiden Sportplätze, in der kommenden Saison könnte man sich auch tabellarisch recht nahe kommen: „Ich denke, dass Unterpindhart ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt werden wird“, meint Niederlauterbachs Trainer Helmut Atzmüller. Er hofft, dass seine Elf morgen (Anstoß: 16 Uhr) den besseren Start erwischt und direkt vorlegen kann. „Das wäre auch gut für unser Selbstbewusstsein“, sagt der Coach. Mit Kai Blank und Marvin Helmker, die beide an Bänderverletzungen laborieren, und Michael Siegmund (Knieprobleme) müssen die Niederlauterbacher wohl auf drei Spieler verzichten. „Christopher Häckl ist angeschlagen, aber ich denke, es wird gehen“, so Atzmüller.

Beim FCU ist die Personalsituation noch heikler: „Aufgrund von Verletzungen und Urlaub müssen wir gleich auf fünf Spieler verzichten“, sagt der Vorsitzende Thomas Gröber. Als Ausrede lässt er das allerdings nicht gelten, schließlich ändere sich in den kommenden Wochen auch kaum etwas am Kader des Aufsteigers. „Gegen Niederlauterbach wird es auch nicht leicht“, prophezeit Gröber. „Mit Häckl haben sie einen richtig guten Stürmer, der immer für ein Tor gut ist.“

Schiedsrichter: Fabian Anders


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