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Kreisklasse 2: Ein furioses Duell endet 3:3.

(akl) In einem waren sich die Trainer Frank Falkenburger und Denis Dinulovic einig: „Es war ein sehr zerfahrenes Spiel mit viel Unruhe und Provokationen. Der Schiedsrichter hat dabei leider keine wirklich gute Figur gemacht.“ Fatih ging durch einen offenbar unberechtigten Elfmeter in Front, den Nikolaos Saridis versenkte (16.). Christian Feil glich für Geisenfeld noch vor der Pause aus (34.). Nach dem Seitenwechsel sah Saridis Gelb-Rot (58.), Azad El-Mahmod verwandelte fünf Minuten später aber einen zweiten Strafstoß und wieder war Ingolstadt vorne.

Der FCG kämpfte sich zurück: Eyup Aslan (84.) und Bilal Rihani (85.) mit dem dritten Elfmeter des Tages drehten die Partie in Sekunden. „Dann kam ein Freistoß, den ich selten so gesehen habe. Hut ab, brutale Kiste, Tor des Jahres“, lobte Falkenburger den Kunstschuss von Fardin Gholami in der zweiten Minute der Nachspielzeit zum 3:3. Geisenfelds Bahattin Köksal sah dann auch noch Gelb-Rot (96.). Für Falkenburger geht das Remis letztlich in Ordnung. „Das ist gerecht, auch wenn es unglücklich für uns ist. Auch neben dem Platz war viel los. Manche Zuschauer meinen wirklich, dass der Fußballplatz eine Zirkus-Arena ist.“ Dinulovic freute sich ebenfalls über den Punktgewinn: „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ärgerlich ist es letztlich trotzdem. Wir bekommen ein Tor aberkannt und hätten noch einen Elfmeter bekommen müssen. Da bin ich wirklich stinkig, das macht so keinen Spaß.“


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