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Bezirksliga Nord: Der FSV muss am Samstag zu den Zebras.

Von Alexander Kaindl

Sowohl der TSV Eching als auch der FSV Pfaffenhofen hatten einen erfolgreichen Auftakt ins Punktspieljahr 2019: Während der ehemalige Landesligist vergangene Woche bei Grüne Heide Ismaning einen Dreier landete, feierte der Aufsteiger aus der Kreisstadt am Sonntag bereits den zweiten Derbysieg in diesem Jahr. Nicht nur deshalb ist Spielertrainer Stefan Wagner auch für das kommende Auswärtsspiel optimistisch: „Wir müssen uns vor niemandem verstecken.“

Gleichzeitig warnt der 31-Jährige aber vor den Zebras, bei denen mit Tobias Gürtner auch ein ehemaliger Pfaffenhofener aktiv ist. „Wir müssen wieder voll da sein und unsere Höchstleistung abrufen. Eching hat auch eine kleine Serie“, meint der Coach. Der Tabellensechste konnte seine jüngsten beiden Partien – jene gegen Ismaning und noch vor der Winterpause gegen Manching – gewinnen. Aktuell stehen die Freisinger mit einem Punkt und einem Spiel weniger hinter dem FSV. Nach dem 3:1-Derbysieg gegen Rohrbach wird Wagner seine Elf am Samstag wohl umkrempeln müssen: Offensivspieler Ruben Popa ist angeschlagen, den ehemaligen Drittliga-Spieler plagen muskuläre Probleme im Oberschenkel.

Deshalb war für ihn zuletzt gegen den TSV auch nach 73 Minuten Schluss. Auch Matthias Zörntlein fällt mit einer Schulterverletzung weiterhin aus. „Wir haben es im Hinspiel nicht schlecht gemacht“, erinnert sich Wagner an den 2:1-Heimsieg vom August. „Wir müssen jetzt wieder ab der ersten Sekunde voll da sein. Eching gehört spielerisch mit zu den besten Mannschaften der Liga, wir dürfen ihnen keinen Raum geben.“

Anstoß: Samstag, 15 Uhr.
Schiedsrichter: Philip Degenfelder.


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