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A-Klasse 5: Die Pfaffenhofener mussten sich gestern mit 0:1 geschlagen geben.

(akl) Nichts wurde es mit dem erhofften Dreier bei der Premiere: Der FSV Pfaffenhofen II ging gestern beim SC Tegernbach leer aus, am Ende setzten sich die stark abstiegsbedrohten Freisinger mit 1:0 durch. „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Der Gegner kam auf einem schwierigen Rasen besser zurecht. Tegernbach war uns außerdem körperlich überlegen, wir waren nicht so präsent wie sonst“, ärgerte sich FSV-Trainer Michael Wolf.

Trotzdem hatte der Gast nach 20 Minuten die erste Chance, Rohullah Hamidi vergab aber. „Wenn wir da das 1:0 machen, läuft es anders“, ist sich Wolf sicher. So wurde es ein typisches 0:0-Spiel, Tegernbach setzte dann kurz nach der Pause aber doch den entscheidenden Schlag: Der FSV bekam einen hohen Ball nicht geklärt und Martin Ewerling netzte ein (53.). „Wir haben es danach weiter probiert, sind aber zu selten gefährlich vor das gegnerische Tor gekommen“, erklärte Wolf.


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