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Wir stellen täglich Sachverhalte vor, die Auflösung gibt es dann in der nächsten Folge.

(akl) Am 12. März findet der Neulingskurs für Schiedsrichter beim BC Uttenhofen statt. Die Pfaffenhofener Unparteiischen wollen sich weiterhin breit aufstellen und vor allem den Nachwuchs fördern. Dass das Schiedsrichter-Sein schon einmal kompliziert werden kann, weiß jeder aktive Kicker, der die Pfeife schon einmal in der Hand hatte. In unserer täglichen Serie beleuchten wir einzelne Sachverhalte und stellen Fragen, die so auch schon einmal in einer offiziellen Prüfung aufgetaucht sind. Die richtige Antwort gibt es dann in der darauffolgenden Ausgabe.

Das heutige Szenario: Welche Entscheidung hat der Schiedsrichter zu treffen, wenn ein im Abseits stehender Spieler, der jedoch nicht in das Spiel eingreift, im Strafraum zu Fall gebracht wird?

Zuletzt hatten wir gefragt: Trotz eines groben Fouls entscheidet der Schiedsrichter auf Vorteil, weil der Ball zu einem Mitspieler des Gefoulten kommt, der den Ball ins Tor schießt. Vor dem Anstoß stellt der Schiedsrichter den betroffenen Spieler, der das grobe Foul begangen hat, vom Platz. Hat der Schiedsrichter richtig gehandelt?

Die richtige Antwort lautet: Ja. Auch bei einer Regelwidrigkeit, die zu einer Roten Karte führt, kann auf Vorteil entschieden werden, wenn es sich um eine unmittelbare Torchance handelt.


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