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A-Klasse 7: Der Tabellendritte hat zwar sieben Punkte Rückstand zur Spitze, die Topteams will man trotzdem noch ärgern. 

Von Ralph Steffen

Die Saison 2018/19 begann alles andere als gut für die Fußballdamen der SpVgg Steinkirchen. Nach knappen Niederlagen gegen Moosinning und Tegernbach sowie einem Remis gegen den VfB Pörnbach stand man nach drei Spielen mit gerade einmal einem Pünktchen in der A-Klasse da. Der goldene Oktober rückte aber mit vier aufeinander folgenden Siegen die Gesamtsituation wieder gerade. So sind die Steinkirchenerinnen aktuell Dritter und damit in Schlagdistanz zu den Spitzenmannschaften.

Er habe seine Spielerinnen in allen Matches sehr motiviert gesehen, lobt der Vereinsverantwortliche Damenfußball, Josef Lechner, die Mannschaft. Die Trainingsteilnahme mag zwar in der Vorrunde nicht optimal gewesen sein, dies sei aber in erster Linie beruflichen oder anderweitig begründeten Abwesenheiten geschuldet. Bei den Hallentrainings in der Winterpause habe es hingegen eine sehr zufriedenstellende Beteiligung gegeben.

Für die Rückrunde fordert Trainer Tobias Langenegger von seiner Mannschaft eine Besinnung auf deren Stärken - und zwar von Beginn an. "Ziel ist es, dass wir die Rückrunde kontinuierlicher spielen." Eine Anlaufphase wie zu Saisonbeginn lasse er nicht mehr zu, man wolle von Anfang an präsent sein und den dritten Platz unbedingt halten. "Vielleicht können wir ja auch die beiden Spitzenmannschaften Tegernbach und Attenkirchen noch ein wenig ärgern und vorne ein Wörtchen mitreden."

Für die Vorbereitung haben die Verantwortlichen der SpVgg mit dem FC Gerolsbach aus der Kreisliga (10. März) und dem FC Ampertal Unterbruck (Kreisklasse, 17. März) zwei höherklassige Gegner ausgesucht und damit die Messlatte gleich entsprechend aufgelegt. Das erste Punktspiel folgt dann am 23. März beim aktuellen Tabellenvierten FC Schwaig II.


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