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Bezirksliga Nord: Der Aufsteiger hofft darauf, seine starke Form aus dem Herbst mit die verbleibenden Spiele zu nehmen.

Von Alexander Kaindl

Zwischenzeitlich musste man sich um den FSV Pfaffenhofen schon ein bisschen Sorgen machen. Zu Beginn dieser Bezirksliga-Saison, auf die man so lange hat warten müssen, war noch gehörig Sand im Getriebe. Die Punkte blieben aus, schnell fand man sich im Tabellenkeller wieder. Aus diesem zog man sich dann aber am eigenen Schopfe heraus, zur Winterpause ist der FSV Neunter. Der Vorsprung auf die Abstiegs-Relegationszone beträgt bei einer Partie weniger acht Punkte.

So viele sollen es auch mindestens bleiben, wenn es nach Spielertrainer Stefan Wagner geht. Man möchte nicht nur den Klassenerhalt schaffen, sondern sich im Mittelfeld festspielen. Die gute Nachricht: Die Bedingungen in der Vorbereitung sind beim Aufsteiger besser als anderswo – zumindest theoretisch. Schließlich hat man einen eigenen Kunstrasen auf dem Gelände und in Niederscheyern noch einen weiteren zur Verfügung. Auf diesen musste man beim Testspiel gegen Bezirksligist Aiglsbach (2:0-Sieg) dann am Wochenende schon ausweichen, da jener an der Ingolstädter Straße nicht geräumt war.

Die weiße Pracht stört Wagner aber nicht wirklich. „Bisher ist alles in Ordnung. Unser Fitnessstand ist gut, wir waren laufen oder in der Halle“, erklärt er. Bei verschiedenen Zirkeln habe man dann Kraft aufgebaut, in den kommenden Tagen soll es dann endlich dauerhaft auf den Platz gehen. Mit dabei: Winter-Neuzugang Marco Krammel. Seine Präsenz war schon bei der Premiere gegen Regionalligist Eichstätt (1:5-Niederlage) zu spüren. Wagner und Vorsitzender Ramazan Yaylakci freuen sich über die Rückkehr des Defensiv-Allrounders – und sind sich sicher, dass er der Mannschaft mit seiner Erfahrung weiterhelfen wird.

Nicht mehr beim FSV ist dagegen Nikita Müller. Er hatte sich, wie berichtet, wieder für den SV Manching entschieden. Ansonsten gab es beim FSV keine großen Änderungen beim Personal. Wenn man auf den erfolgreichen Stamm aus dem Herbst vertraut, der den Pfaffenhofenern in sieben Spielen 19 Punkte bescherte, braucht es die auch nicht. „Wir wollen uns jetzt ordentlich vorbereiten und dann zum Auftakt voll da sein“, meint Wagner. Selbiger steht bereits am 9. März an, wenn es zum Nachholspiel nach Manching geht.

Der Winter-Fahrplan des FSV Pfaffenhofen (Änderungen vorbehalten):

17. Februar, 15 Uhr: SV Kasing (Kreisliga, Kunstrasen Pfaffenhofen)
2. März, 13 Uhr: TSV Hollenbach (Bezirksliga, Kunstrasen Pfaffenhofen)


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