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Bezirksliga Nord: Der Aufsteiger hat morgen Nachmittag den VfB zu Gast.

Von Alexander Kaindl

Wohl dem, der so in eine Vorbereitung starten kann: Der FSV Pfaffenhofen erwartet morgen Nachmittag den Regionalliga-Zweiten VfB Eichstätt zu einem wahren Testspiel-Kracher. „Wir freuen uns natürlich sehr auf diese Begegnung“, betont FSV-Vorsitzender Ramazan Yaylakci. Der Kontakt kam über Spielertrainer Stefan Wagner zustande. Er sagt: „Ich kenne ihren Trainer Markus Mattes schon lange. Ein Freundschaftsspiel stand immer im Raum. Schön, dass es jetzt klappt.“

Ab 14.30 Uhr geht es auf dem Pfaffenhofener Kunstrasen am FSV-Gelände rund. Yaylakci hofft auf ein temporeiches Spiel. Dass seine Mannschaft nicht der Favorit ist, ist ihm klar. „Wir wollen uns trotzdem so gut wie möglich verkaufen und den Eichstättern alles abverlangen“, betont er. Die Partie wird wohl ein Treffen der alten Bekannten: Schließlich trainierte Mattes einst den Bezirksliga-Rivalen TSV Rohrbach und ist im Landkreis noch bestens bekannt.

VfB-Mittelfeldspieler Philipp Federl stammt aus Dürnzhausen bei Schweitenkirchen und folgte vor drei Jahren dem Ruf seines ehemaligen Rohrbacher Trainers nach Eichstätt. Zuvor spielte er noch eine Saison mit Wagner in Jetzendorf. Mit Keeper Luca Woloszyn steht ein ehemaliger Pfaffenhofener Jugendspieler im Kader des Regionalliga-Zweiten, Verteidiger Maximilian Eberwein hat seine Wurzeln in Dellnhausen bei Au in der Hallertau, also ebenfalls unweit der Kreisstadt.  

Und dann wäre da natürlich noch Marco Krammel. Wie berichtet, hat sich der 27-Jährige in der Winterpause dem FSV angeschlossen. Er kehrte vom Regionalligisten FC Pipinsried zurück zu seinem Heimatverein und wird morgen wohl nach 14 Jahren sein Comeback feiern. Den Gegner kennt er von vergangenen Duellen, mit Atdhedon Lushi spielt dort auch ein ehemaliger Pipinsrieder Teamkollege.

Schiedsrichter der Begegnung wird der Ingolstädter Andreas Kasenow sein. Die Vereinsgaststätte hat geöffnet, der Eintritt zum Spiel kostet laut Yaylakci drei Euro für Mitglieder und vier Euro für Nichtmitglieder. „Es ist ja nicht irgendeine Mannschaft, die zu uns kommt. Eichstätt ist ein Top-Regionalligist, der um den Aufstieg spielt“, erklärt der Sportliche Leiter Mustafa Köroglu.


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