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A-Klasse 5: Die STS-Dritte ist Letzter, der Coach gibt sich aber kämpferisch.

Von Alexander Kaindl 

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Zum Abschluss: Der ST Scheyern III (A-Klasse 5).

Der ST Scheyern III ist das Schlusslicht der A-Klasse 5. Die gute Nachricht: Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nur zwei Punkte. Eine Nichtabstiegsparty mit Gute-Laune-Musik im Sommer ist also noch drin, oder, Florian Huber? „Wir sind in Schlagdistanz“, sagt der Trainer. „Entscheidend wird sein, wie wir aus der Winterpause kommen. Wenn wir weniger Gegentore schlucken als bisher, haben wir eine gute Chance, die Klasse zu halten.“

Dass es für den Aufsteiger bisher nicht so überragend lief, habe einen einfachen Grund: „Uns ist mit Thomas Sterr, Johannes Reichhold, Maxi Kaiser, Michael Leopold und zeitweise Robert Stolz eigentlich die komplette Achse, die aufgestiegen ist, verletzungsbedingt weggebrochen“, erklärt der Coach.

Trotzdem sei man in den meisten Spielen komplett auf Augenhöhe gewesen und habe eine gute Mentalität gezeigt. „Das war schon außergewöhnlich und zeigt, dass wir noch zulegen können“, sagt Huber. Er selbst hat seinen Vertrag verlängert und bleibt dem STS treu – vielleicht setzt das ja noch zusätzliche Körner frei.


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