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A-Klasse 4: Nach einer schwierigen ersten Saisonhälfte steht der FCS auf Platz vier. 

(kk) Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der FC Schweitenkirchen. 

Es waren komplizierte Wochen, die der FC Schweitenkirchen im Herbst hinter sich bringen musste. Eigentlich war zunächst alles nach Plan gelaufen: Mit namhaften Neuzugängen wie Spielertrainer Nico Seepe, Co-Trainer Moritz Schapfl, Florian Pöckl oder Michael Wildmoser zählte der FCS von Anfang an zu den großen Aufstiegsfavoriten. Man wurde der Rolle gerecht – bis zum Malheur mit Jugendspieler Kilian Schäffer.

Wie berichtet, war der mittlerweile 18-Jährige vereinzelt unzulässigerweise eingesetzt worden. Laut Regularien des Bayerischen Fußball-Verbandes ist der mehrmalige Einsatz eines Jugendspielers im Seniorenbereich nicht gestattet und mit Punktabzug zu bestrafen – genau dieses Schicksal ereilte die Schweitenkirchener.

„Das ist alles leider sehr unglücklich gelaufen“, bewertet Abteilungsleiter Baris Basaran. „Bis auf die drei schlechten Ergebnisse und die Sache um den Punktabzug war es aber eine gute Hinrunde. Nico und Moritz machen einen tollen Job, wir sind total zufrieden.“ Vier Punkte fehlen dem FCS derzeit auf die Spitze. Verloren ist noch lange nichts – das große Ziel bleibe laut Basaran unverändert: Nach wie vor steht der Aufstieg auf der Wunschliste. „Aufgrund unserer Sommer-Transfers erwartet natürlich jeder von uns Wunderdinge. Im neuen Jahr ist noch alles drin“, betont er.


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