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Kreisklasse 2: Der Aufsteiger hat sich mit einem starken Endspurt im Mittelfeld festgebissen.

Von Alexander Kaindl

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der TSV Rohrbach II.  

Es läuft rund bei den selbst ernannten „Pfauen“ des TSV Rohrbach II: Am Freitag hat man den Elfmeter-Cup in der Turmberghalle gewonnen und auch in der Kreisklasse hat man bislang einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. Zur Winterpause steht man auf Platz sieben. „Wir haben die letzten beiden Spiele gewonnen, dadurch haben wir uns etwas Luft verschaffen können“, sagt Trainer Michael Schrätzenstaller.

Das Beste kam also zum Schluss. Davor lief es eher durchwachsen. Oder wie es Schrätzenstaller ausdrückt: „Teilweise haben wir Spiele gehabt – die waren nicht so geil. Gegen Zuchering, Rockolding und Vohburg waren wir schon sehr schwach.“ Trotzdem steht man nun mit 22 Punkten fünf Zähler vor der Abstiegs-Relegationszone und auch gegen die stärkeren Teams der Liga habe man gezeigt, was man drauf hat.

Zur Winterpause hat sich, wie berichtet, Philip Steiner dem TSV angeschlossen. Schrätzenstaller ist um jede zusätzliche Option dankbar, schließlich hatte er auch in der Hinrunde wieder mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Sein Ziel ist klar: Der Klassenerhalt soll es sein. Damit könnte er sich auch guten Gewissens von seinem Traineramt verabschieden. „Ich werde, wie schon gesagt, im Sommer aufhören“, erklärt er. Die offizielle Bestätigung der Abteilungsleitung lässt allerdings weiterhin auf sich warten.


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