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A-Klasse 4: Der Tabellenführer hofft auf den ganz großen Coup. 

Von Alexander Kaindl

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der SV Ilmmünster.

Der SV Ilmmünster ist seinem großen Ziel so nah: Zur Winterpause stehen die Blau-Weißen auf Platz eins in der A-Klasse 4, der ersehnte Aufstieg in die Kreisklasse könnte schon bald Realtität werden. Bis dahin, das weiß man beim SVI, wird es aber ein steiniger Weg. Elf Partien stehen noch aus, der Türk SV Pfaffenhofen hat sich im Winter mächtig verstärkt und bei zwei Punkten Rückstand auch noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand.

„Wir wissen, dass das gerade nur eine Momentaufnahme ist“, erklärt Ilmmünsters Abteilungsleiter und Torhüter Johannes Sackl. Was man draufhat, weiß man dennoch. „Allgemein agieren wir mittlerweile viel besser im Verbund. Hinten stehen wir sehr stabil und wir sind nicht mehr so oft von Einzelaktionen abhängig“, ergänzt er. Neben Spielertrainer Marius Cosa hat vor allem Nils Grote Spaß: Der Offensivmann hat schon 17 Tore auf dem Konto, die zweitbeste Bilanz der Liga. 

Dennoch müsse man beim SVI noch an der Chancenverwertung arbeiten und auch mental brauche es eine Steigerung. „Man hatte bei einigen Spielen schon das Gefühl, dass nicht alle zu 100 Prozent mit dem Kopf auf dem Platz waren. In dieser Liga wird das sehr schnell bestraft“, meint Sackl. Das Potenzial, auch am Ende ganz oben zu stehen, habe man aber. „Und das müssen wir jetzt unter Beweis stellen.“


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