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A-Klasse 4: Der Elfte hat derzeit fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Das Polster soll auf jeden Fall halten.

Von Alexander Kaindl

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der FC Unterpindhart.

Bloß nicht wieder absteigen – unter diesem Motto steht die Restrückrunde des FC Unterpindhart. Nachdem man vor zwei Jahren als Schlusslicht den bitteren Gang in die B-Klasse antreten musste, scheint man sich nach dem sofortigen Wiederaufstieg gefangen zu haben. „Das Trauma von 2017 ist langsam verarbeitet“, sagt Trainer Korbinian Glöckl.

Momentan hat seine Elf fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Aus den Alarmglocken von Mitte der Hinrunde sind nun kleinere Alarmglöckl geworden – der FCU sammelte zwischenzeitlich enorm wichtige Zähler und holte vor allem gegen direkte Konkurrenten gute Ergebnisse. Acht der 13 Punkte sicherte man sich in einem starken Endspurt kurz vor der Winterpause.

Dass das höchstens die halbe Miete ist, weiß der Coach. „In der vergangenen Saison war unsere Defensive die große Stärke. Das läuft bisher noch nicht so rund, wir müssen uns da wieder verbessern.“ 47 Gegentore sind die zweitschlechteste Bilanz der Liga, mit 24 Treffern hat man immerhin die stabilste Sturmreihe der Kellerkinder. Glöckls Ziel für 2019 ist klar: „Wir wollen die Klasse halten.“


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