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A-Klasse 4: Die Trainingsbeteiligung beim Vorletzten ist nicht unbedingt tierisch gut.

Von Alexander Kaindl

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der TSV Jetzendorf II.

Vor zwei Jahren war der TSV Jetzendorf II noch Kreisklassist – mittlerweile taumeln die Grün-Weißen in Richtung B-Klasse. Trainer Andreas Eichner war von Anfang an klar, dass diese Saison schwer werden würde. Er sagt: „Wir hatten es mehrmals angesprochen, aber leider haben es zu viele auf die leichte Schulter genommen. Die Tabelle lügt nicht.“

Die Bezirksliga-Reserve ist derzeit Vorletzter, der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt zwei Punkte. Zwar hat man noch ein Spiel weniger, allerdings wartet mit dem Türk SV Pfaffenhofen da eine absolute Top-Mannschaft. Wie kann die Eichner-Elf das Ruder also noch herumreißen?

„Ich hoffe, dass dem einen oder anderen klar wird, dass man sich nur durch Training verbessert. Die Einstellung zum Fußball muss sich ändern. Dass die Katze erkältet ist und man nicht ins Training kommen kann, kann nicht sein“, macht der Coach klar. Einziger Lichtblick: Die Nachwuchsspieler. Christoph Foltin und Peter Steinacker machten ihre Sache gut. „Max Stadler war leider noch viel verletzt. Ich hoffe, dass er in der Vorbereitung voll dabei ist. Alle drei tun uns gut“, ergänzt Eichner.


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