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A-Klasse 5: Die Bezirksliga-Reserve hatte sowohl sportlich als auch gesellschaftlich eine schwere Zeit.

Von Alexander Kaindl

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der FSV Pfaffenhofen II.

Die Zweite des FSV Pfaffenhofen steht zur Winterpause auf Platz acht. Ein bisschen mehr hätte man der Bezirksliga-Reserve schon zutrauen können, schließlich ist der Kader der Ersten groß. Über diese Tatsache konnte sich Trainer Michael Wolf aber erst gegen Ende der Hinrunde freuen, als es Verstärkungen gab und prompt die Ergebnisse kamen. Vor wenigen Wochen stellte man beim FSV nun die Weichen für die Zukunft: Jochen Geitl wird die Mannschaft nach der Saison übernehmen.

Für Wolf geht dann eine sehr emotionale Zeit als Trainer der zweiten Mannschaft zuende. „Die Geschichte mit Sebi ist natürlich unglaublich schlimm. Aber durch unseren guten Zusammenhalt im Verein werden wir auch durch diese schwere Zeit kommen. Es musste ja irgendwie weitergehen. Er hätte es bestimmt auch so gewollt“, sagt er.

In Erinnerung an den verstorbenen Kapitän möchte Wolf nun noch das Maximale herausholen. „Wir wollen auf die letzten Spiele aufbauen und uns noch den ein oder anderen Platz nach oben kämpfen“, erklärt der Coach, dessen Zukunft weiterhin offen ist. Die von Nebojsa Simatovic ist dagegen geklärt: Der Topstürmer der FSV-Reserve ist im Winter zum Kreisklassisten FC Tegernbach gewechselt.  


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