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A-Klasse 5: Die Müller-Elf überwintert auf Platz fünf, der Aufstieg ist quasi außer Reichweite.

Von Alexander Kaindl

Alle Mannschaften aus dem Fußball-Landkreis haben sich in die Winterpause verabschiedet. Die Verantwortlichen blicken auf die ersten Monate der neuen Saison zurück und analysieren das aktuelle sportliche Geschehen. Heute: Der HSV Rottenegg.

Wer es mit dem HSV hält, hat dieses Wortspiel längst satt – jaja, rotten egg. Das verfaulte Ei. Dieses Bild über die bisherige Saison der Rot-Weißen zu legen, wäre ein wenig zu einfach. Letztlich ist der fünfte Platz aber eben doch nicht das Gelbe vom – naja, Sie wissen schon. „Rückblickend war ich mit der Mannschaft sehr zufrieden. Mit den Spielen aber nicht immer und mit den Ergebnissen am wenigsten. Das muss besser werden, die Einstellung des einen oder anderen Spielers, was Trainingsfleiß und Ernsthaftigkeit betrifft, ebenfalls“, fasst der Coach zusammen.

Man habe sich schon mehr erwartet, allerdings hatte Müller auch Pech mit Verletzungen. Immer wieder musste er umstellen, weshalb die Konstanz fehlte und man nun zehn Punkte hinter dem zweiten Platz liegt. Die „unglückliche“ Urlaubsplanung einiger Akteure sei dann auch noch hinzu gekommen. „Mit vier Niederlagen und vier Unentschieden stehen wir jetzt zurecht nur auf Platz fünf“, macht der Coach klar.

Mit Daniel Dlugosch hat man trotzdem den besten Goalgetter der Liga in den eigenen Reihen, er traf in zehn Spielen 14 Mal. Wunder gibt es ja immer wieder, geht vielleicht doch noch etwas nach oben? „Wir werden die Saison sicher noch nicht abschenken und in der Rückrunde versuchen, das Beste rauszuholen“ verspricht der Coach. 


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