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Regionalliga Bayern: Der Coach hatte nach Angaben des Vereins andere Auffassungen in Sachen Transferpolitik. 

(kk) Die Wege des FC Pipinsried und Trainer Manfred Bender (52) trennen sich mit Beginn der Winterpause. Das gibt der Verein heute in einer Pressemitteilung bekannt. Der langjährige Erstligaprofi rückte Mitte September an die Seite von Spielertrainer Fabian Hürzeler. Unter dem neuen Trainerduo verbuchte der Regionalligist aus dem Dachauer Hinterland überwiegend ordentliche Ergebnisse. Als Trennungsgrund führten beide Seiten unterschiedliche Auffassungen bezüglich der künftigen Kaderzusammenstellung an.

"Fachlich und menschlich hat Manfred Bender bei uns voll überzeugen können. Leider sind wir aber bei unserer Personalplanung auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen und deshalb werden sich unsere Wege wieder trennen. Wir bedauern das, weil wir einen hervorragenden Übungsleiter verlieren, aber wir haben bezüglich unserer Personalpolitik klare Vorstellungen und sind der Meinung, dass im aktuellen Kader nur punktuelle Veränderungen vorzunehmen sind, um unsere Ziele erreichen zu können", informiert Pipinsrieds Sportlicher Leiter Roman Plesche.

Bender zieht trotz seines nicht einmal drei Monate andauernden Engagements ein positives Fazit: "Die Aufgabe beim FC Pipinsried hat mir Spaß gemacht und auch punktemäßig waren wir im Soll. Aus besagten Gründen konnten wir uns auf keine weitere Zusammenarbeit verständigen, trotzdem trennen wir uns im Guten und ich wünsche Verein und Mannschaft alles Gute für die Zukunft“.

Plesche wollte sich noch nicht konkret dazu äußern, mit welcher Übungsleiter-Konstellation der abstiegsbedrohte Viertligist in die Restrückrunde gehen wird. „Es gibt aber verschiedene Gedankenspiele und Optionen. Wir werden aber keine täglichen Wasserstandsmeldungen abgeben, sondern uns erst äußern, wenn wir eine finale Lösung präsentieren können.“


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