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In der Winterpause stellt sich jeder Coach aus unserem Verbreitungsgebiet selbst vor.

(akl) Woche für Woche reden, analysieren und kommentieren sie. Doch wer sind sie eigentlich? Wir haben bei den Trainern aus unserem Verbreitungsgebiet genauer nachgefragt. In der Winterpause stellen sie sich allesamt vor, heute präsentieren wir: Helmut Atzmüller vom SV Niederlauterbach (A-Klasse 4).

Name: Helmut Atzmüller.

Geburtsdatum: 25.07.1975.

Wohnort: Rudelzhausen.

Beruf: Speditionskaufmann.

Aktueller Verein: SV Niederlauterbach.

Ehemalige Stationen: TSV Nandlstadt, SpVgg Attenkirchen, TV Meilenhofen, SV Niederlauterbach.

Lieblingsposition: Sechser.

Größte sportliche Erfolge: Aufstieg mit dem TSV Nandlstadt in die Kreisliga.

Dieses Spiel werde ich nie vergessen: In der Kreisliga gegen Sankt Wolfgang. Der ganze Balkon war voller Leute, alle haben gesungen: „Alle auf die Sechs! Alle auf die Sechs!“ Ich habe gegen ihren Zehner gespielt und ihn – wie sagt man so schön – nach allen Regeln der Kunst aus dem Spiel genommen.

Meine beste Fußballer-Party: Da gab es viele. Die beste war vielleicht die nach dem Aufstieg. Sie hat drei Tage gedauert.

Mein größter Moment als aktiver Kicker: Die Spiele in der Junioren-Bayernauswahl.

Diesen Spieler hätte ich gerne in meiner Mannschaft: Mehmet Scholl.

Die schönsten Derbysiege sind gegen: Aus Nandlstädter Sicht natürlich gegen Au.

So nennt mich die Mannschaft hinter meinem Rücken: Coach oder Atze.

Mein Wunsch für das neue Jahr: Dass alle verletzungsfrei bleiben – sowohl Gegner als auch meine Jungs.


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