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A-Klasse 5: Die Pfaffenhofener trotzen dem Aufstiegskandidaten ein 2:2 ab.

(akl) Der FSV Pfaffenhofen II beweist Moral: Gestern lag man zuhause gegen den Tabellendritten aus Unterbruck schon mit 0:2 zurück. Maximilian Georgi (45.) und Markus Zacherl (49.) hatten kurz vor und kurz nach der Pause getroffen. „Wir haben aber nicht aufgegeben“, berichtete FSV-Coach Michael Wolf.

Nebojsa Simatovic ließ die Platzherren dann jubeln: Erst verwandelte er einen an ihm selbst verursachten Foulelfmeter – und zwar gleich zwei Mal (75.). „Beim ersten Mal war noch abgepfiffen worden. Fairerweise muss man sagen: Es gab schon klarere Strafstöße“, meinte Wolf. In der Nachspielzeit tankte sich dann Luca Seepe über außen durch und Pfaffenhofens Mittelstürmer drückte die Vorlage schließlich über die Linie. „Es war eine Klasse-Leistung, der Punkt war verdient“, so der Pfaffenhofener Trainer.


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