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Kreisklasse 2: Stürmer trifft in der Nachspielzeit zum 3:3.

(akl) Irre Schlussphase in Karlskron: Am Ende kam der TSV Wolnzach noch zum 3:3 beim SVK. Dessen Spielertrainer Sebastian Böhm war natürlich enttäuscht: „Wir hätten uns heute endlich mal mit einem Sieg belohnen können und dann bekommt man so spät das Tor. Zwölf Minuten Nachspielzeit sind für mich immer noch ein Rätsel. Aber wir kassieren eben auch noch zwei völlig unnötige Platzverweise.“ Rudi (90./Gelb-Rot) und Daniel Tkac (90. +2/Rot) hatten nach einem Foul und einem Schubser Feierabend. In der 93. Minute markierte Wolnzachs Angreifer Karl Reisinger schließlich das 3:3. Inwieweit hier die Minuten-Angaben des Schiedsrichters mit Böhms langer Nachspielzeit einhergehen, ist die große Frage.

Zuvor war Wolnzach zwei Mal in Führung gegangen: Maximilian Huber (11.) und Reisinger (47.) netzten ein. Karlskron kam durch Rudi Tkac zum 1:1 (33.), ein Eigentor von Wolnzachs Innenverteidiger Ferdinand Els (57.) bedeutete den erneuten Ausgleich. Veysel Sentürk ließ dann den SVK vom Heimsieg träumen (65.), ehe Reisinger doch noch zuschlug. TSV-Trainer Andreas Wörl fasste zusammen: „Wenn du in der Nachspielzeit den Ausgleich machst, musst du zufrieden sein. Mit unserem Spiel bin ich es aber nicht. Wir haben alle drei Gegentreffer praktisch selber geschossen. Da hatte ich eigentlich schon gedacht, dass wir einen Schritt weiter sind.“


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