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Kreisklasse 2: Beim 4:2-Erfolg war einiges geboten.

(akl) Die SpVgg Langenbruck beendet ihre Durststrecke und feiert gegen den SV Karlskron einen wichtigen Dreier im Kampf um den Klassenerhalt. „Wir hatten bei der Chancenverwertung endlich die letzte Konzentration und haben die Tore gemacht. Nach der Pause war Karlskron klar überlegen, wir freuen uns aber natürlich über den Sieg. Für unsere Undiszipliniertheiten bei den Platzverweisen habe ich allerdings absolut null Verständnis“, erklärte Langenbrucks Spielertrainer Patrick Spieler. Er selbst traf per Elfmeter zum 1:0 (4.), Patrick Busche (24.) und Thomas Heinzinger (45. +1) legten zwei weitere Treffer nach. Außerdem durften Karlskrons Rudi Tkac (41./Gelb-Rot) und Langenbrucks Matthias Kothmeier (44./Rot) früh zum Duschen.

Tkac sah für ein Foul und ein Handspiel zwei Mal Gelb, Kothmeier hatte nachgetreten. Drei Tore und zwei Platzverweise hatte auch die zweite Halbzeit zu bieten: Markus Winkler (47.) besorgte zunächst das 1:3, ehe Busche den alten Abstand wieder herstellte (49.). Thomas Schwarzbauers 2:4 in der dritten Minute der Nachspielzeit kam dann zu spät. Busche (76./Beleidigung) und Winkler (79./Meckern) waren zu diesem Zeitpunkt schon mit Gelb-Rot vom Platz. SVK-Spielertrainer Sebastian Böhm sagte: „Wir haben uns viel vorgenommen, waren nach dem berechtigten Elfmeter aber total verunsichert. Wir haben uns alle vier Tore selber reingehauen. Langenbruck hat nicht gewonnen, weil es so gut war, sondern weil wir einiges dazu beigetragen haben. Am Schiri lag’s nicht, er hat auf beiden Seiten einfach sehr schnell die Karten gezückt.“


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